Die Galápagos-Inseln im Überblick — welche Insel bietet was
Der Galápagos-Archipel besteht aus 13 großen und über 100 kleineren Inseln, alle vulkanischen Ursprungs. Weil der Nationalpark die Routen fest vergibt, besucht kein Schiff „alle" Inseln — man wählt eine Route (meist Nord/Zentral/Ost oder West). Ein Überblick über die wichtigsten:
Santa Cruz — das touristische Herz mit der Charles-Darwin-Station und den wildlebenden Riesenschildkröten im Hochland. Zentraler Umsteigepunkt vieler Routen.
Isabela — mit Abstand die größte Insel (seepferdchenförmig), fünf Vulkane. Hier leben Galápagos-Pinguine, Flamingos in Brackwasserlagunen und Meerechsen. Der Krater der Sierra Negra ist einer der größten der Welt.
Fernandina — die jüngste und ursprünglichste Insel, ohne eingeschleppte Arten. Riesige Kolonien von Meerechsen, dazu der flugunfähige Galápagos-Kormoran.
Española — südlichste Insel und einziger Brutplatz des Wellenalbatros (April–Dezember). Dazu Blaufuß- und Nazcatölpel und der spritzende Blowhole-Geysir.
Genovesa — die „Vogelinsel" im Norden: Rotfußtölpel, große Fregattvögel, Sturmschwalben. Nur über die westlicheren/nördlichen Routen erreichbar.
San Cristóbal — Provinzhauptstadt mit großen Seelöwen-Kolonien, oft Start- oder Endpunkt. Bartolomé mit dem ikonischen Pinnacle Rock und Pinguinen rundet viele Zentralrouten ab.
Weil jede Route andere Inseln kombiniert, beraten wir nach Ihren Prioritäten — Wellenalbatros, Pinguine oder Vogelkolonien führen zu unterschiedlichen Fahrplänen.